Geistige Welt

 

Es gibt nichts, was für die geistige Welt nicht möglich wäre. Engel können das Unmögliche möglich machen. Wir Menschen erkennen es nur nicht.

Ja, mit den Engeln zusammen ist die geistige Welt eine große faszinierende Welt in der irdischen Welt, die das Leben und die Dimensionen um so vieles schöner und spannender macht. Die wirklich wahren Geheimnisse dieser Welt sind also nicht an einem bestimmten, geheimen Ort verborgen, NEIN sondern in uns selbst bzw. in der Öffnung und Wiederfindung unserer ureigenen und ursprünglichen Herkunft.


Wenn wir es jemals schaffen werden, alle Wesenheiten mit unserer Kraft und Liebe zu unterstützen, werden sie uns ein Paradies offenbaren, was wir uns in den kühnsten Träumen nicht einmal zu erhoffen wagten.


Da gerade in der momentanen Zeit in der wir leben die Öffnung für die geistige Welt immer stärker wird, wird ein bewusster Umgang mit ihr auch immer wichtiger werden. Es ist meine feste Überzeugung, dass diese Verbindung noch einmal eines der größten Geschenke an die Menschheit sein wird!

 

Die Welt ist eine Scheibe, glaubten vor ein paar tausend Jahren noch die Menschen. Und das ein Mensch jemals fliegen könnte, war vor ein paar hundert Jahren noch undenkbar. Vor nur hundert Jahren, war es unvorstellbar, dass ein Mensch zum Mond fliegen würde und den auch noch betreten würde. Ja und vor nur 20 Jahren hätte sich wohl kaum ein Mensch träumen lassen, dass er mit nur einem Mausklick auf sämtliche Informationen der gesamten Welt zugreifen kann.

 

Glaubt ihr wirklich, wir Menschen würden schon alles wissen?
Und glaubt ihr wirklich, das wir auch nur annähernd all das "sehen" können, was wirklich um uns herum existiert?

Welch irrtümlicher Glauben!Aus diesem Grund schreibe ich hier, um die geistige Welt zu begreifen und einen natürlichen Umgang mit ihr zu lernen! Ich schöpfe dabei meine Erkenntnisse sowohl aus meinen eigenen Erfahrungen mit der geistigen Welt als auch aus meiner Verbindung zum göttlichen Geist.

GOTT

 

Wir sind alle Gottes Kinder, wir brauchen nicht voller Furcht nach oben zu blicken, oder uns für Gott zu verbiegen, wenn wir mal etwas falsch gemacht haben. Gott liebt uns, genauso wie wir sind, so sind wir gewollt und gut und wir brauchen ihm auch nichts zu beweisen. Er hat uns doch nach seinem Ebenbild geschaffen und das alleine zeigt uns doch eigentlich schon, dass wir vollkommen sind und es ist doch dann auch nahe liegend, dass wir mit der gleichen göttlichen Schaffenskraft, innerem Licht, Liebe und Magie ausgestattet wurden.

 

Er hat sich doch etwas dabei gedacht, uns so zu erschaffen und hat uns mit besonderer Sorgfalt erschaffen und bestimmt nicht mangelhaft erschaffen! Das kostbarste Geschenk welches wir bekommen haben, ist „der freie Wille“. Das gibt uns die Möglichkeit, immer wieder neu zu entscheiden. Wir können alles ändern, sobald wir es verändern wollen. Wir brauchen es nur zu tun und zu beginnen. Ein festes Gottvertrauen lässt uns wahre Wunder vollbringen und wir können mit Hilfe dieser Kraft, unsere Ziele wahr werden lassen. Stellen wir uns Gott mal nicht übermächtig über uns vor, stellen wir uns vor, er sitzt uns gegenüber, wie ein guter Freund auf Augenhöhe. Dann können wir mal versuchen mit ihm ins Gespräch zu kommen und können ihm eine Frage stellen, die uns vielleicht schon so lange unter den Nägeln brennt!


Was jetzt wohl passiert?


Genau, man bekommt eine Antwort. Viele Menschen hören eine innere Stimme, die sich eindeutig von der eigenen unterscheidet.

„Der Glaube ist kein reines Gefühl. Er beruht auch auf Erkenntnissen und Erfahrungen.“


An Gott glauben heißt zunächst einmal „Vertrauen", ihm, Gott zu Vertrauen.
„Man muss nicht erst sehen um zu glauben, sondern glauben um zu sehen“!
Wenn wir glauben, vertrauen wir darauf, dass Gott da ist, uns liebt, uns die Schuld vergibt und mit uns leben will. Wer oft enttäuscht wurde, fühlt sich manchmal unfähig, dieses Vertrauen Gott gegenüber zu entwickeln. Doch glücklicherweise ist der Glaube kein reines Gefühl, sondern ebenso eine Sache des Verstandes. Der Glaube wächst auch auf Grund von Erkenntnissen, Erlebnissen und Erfahrungen. Deshalb kann jeder wieder Vertrauen lernen, selbst wenn er zahlreiche Enttäuschungen erlebt hat.


Am Anfang des Glaubens steht die Entscheidung:

 

„Ja, ich will Gott kennen lernen".

 

Ich will wissen, wie er ist, was er mir schenken möchte und was er von mir erwartet." Ohne diese Bereitschaft, sich auf Gott einzulassen, ist kein Glaube möglich.


Auf der Suche nach Gott werden wir feststellen, dass unsere wunderbare Erde mit ihren Lebewesen fantastisch geschaffen ist. Wer sich näher damit beschäftigt, kommt gar nicht mehr aus dem Staunen heraus, vieles einfach nur unvorstellbar! Eine lebendige Zelle, das Auge oder unser Gehirn mit allen seinen Fähigkeiten, das kann man doch nicht glauben, dass das durch Zufall entstanden sein soll. So viele wunderbare Dinge, nicht für uns Menschen erklärbar – Deshalb glaube ich an einen großen, wundervollen Schöpfer.
Dies sind nur erste Schritte zum Glauben. Dazu kommen Erfahrungen, die ich mit Gott mache, wenn ich mich auf seine Aussagen und Versprechungen verlasse und Wunder erlebe, die man nicht wegdiskutieren kann.


Mich berührt am meisten, dass Gott mich unscheinbaren Menschen liebt. Und dass er alles daran setzt, um meine Liebe zu gewinnen, und mir ewiges Leben zu schenken.


Einem solchen Gott der Liebe können wir vertrauen – und hier wird der Glaube vom Wissen zum Gefühl des Vertrauens und der Liebe, auch wenn wir in der Vergangenheit verletzt und enttäuscht wurden. Der Weg dorthin dauert bei manchen Menschen nur wenige Stunden, bei anderen viele Jahre. Aber immer wieder können wir das Wunder der Veränderung erleben, wenn wir uns Gott ausliefern.

Danken wir der Höheren Kraft, dem Großen Geist, GOTT und wie Er weiter benannt wird, für JEDEN neuen Tag des Seins allumfassend teilhaben zu dürfen.

 

Liebe zu allen Geschöpfen und Pflanzen in der Natur des geliebten Planeten Erde.

 

 

DANKE, DASS ICH SEIN DARF. ICH BIN