Kraftorte

 

Für das Wort Kraftort gibt es viele Interpretationsmöglichkeiten: Der kleine Altar im eigenen Garten, eine Wallfahrtskirche, ein Baum, eine Quelle oder halt einfach ein Ort wo man eine meist positive (ganz selten negative) psychische Wirkung im Sinne einer Beruhigung, Stärkung oder Bewusstseinserweiterung spürt.

Auch Kirchen und Klöster oder kirchliche Gebäude können als Orte der Kraft bezeichnet werden. Wo durch Gottesdienste auch direkt eine Seelische Stärkung stattfinden kann.

Meistens sind Kraftorte aber auch solche Plätze, an denen Ihr Euch einfach rundherum wohlfühlt und spürt das dort etwas ganz besonderes mit Euch geschieht, ihr Euch innerlich ergriffen fühlt, etwas Euch so anrührt, das Euch die Tränen in die Augen kommen, Ihr Gänsehaut bekommt, Euch ein warmes, durchströmendes Glücksgefühl ergreift und Ihr gar nicht richtig erklären könnt was da gerade mit Euch geschehen ist! Oder Ihr fühlt Euch nach einem Besuch an einem solchen Kraftort als hättet Ihr förmlich aufgetankt. Es kann durchaus vorkommen, dass man nach einem Tag oder ein paar Stunden an einem solchen Ort meint, man hätte eine Woche Urlaub gemacht. So gestärkt und frisch fühlt man sich dann.